{"id":72,"date":"2024-03-27T09:28:00","date_gmt":"2024-03-27T09:28:00","guid":{"rendered":"https:\/\/m-d-bau.com\/?p=72"},"modified":"2024-04-03T11:08:52","modified_gmt":"2024-04-03T11:08:52","slug":"markisen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/m-d-bau.com\/index.php\/2024\/03\/27\/markisen\/","title":{"rendered":"Markisen"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"72\" class=\"elementor elementor-72\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-1f06cf3 e-flex e-con-boxed wpr-particle-no wpr-jarallax-no wpr-parallax-no wpr-sticky-section-no e-con e-parent\" data-id=\"1f06cf3\" data-element_type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-3d2ab3c elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"3d2ab3c\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<ul><li>Eine\u00a0<b>Markise<\/b> ist eine an einem Objekt befestigte Gestellkonstruktion mit Bespannung, die unter anderem als Sonnen-, W\u00e4rme-, Blend- und Objektschutz dient. Sie kann, je nach Art und Ausr\u00fcstung, als Sicht- und\u00a0Regenschutz\u00a0dienen. Markisen fallen in den Bereich des\u00a0Rollladen-,\u00a0Jalousie- und\u00a0Sonnenschutzgewerbes.<\/li><\/ul><h2><span id=\"Arten_der_Markise\" class=\"mw-headline\">Arten der Markise<\/span><\/h2><p>Man unterscheidet im Wesentlichen zwischen drei Markisenarten. Es gibt Roll-Markisen, bei welchen das Tuch auf eine Tuchwelle\u00a0eingerollt werden kann, Falt-Markisen, die zwar beweglich sind, aber keine Tuchwelle besitzen, und Fest-Markisen, die in ihrer Form und Ausbreitung nicht ver\u00e4nderbar sind.<\/p><h3><span id=\"Korbmarkise\" class=\"mw-headline\">Korbmarkise<\/span><\/h3><p>Die Korbmarkise ist eine der einfachsten Markisenkonstruktionen. Sie besteht meist aus einem zum Viertelkreis gebogenen oder dreieckigen Gestell, vorwiegend aus\u00a0Aluminium, das feststehend (starr) oder einklappbar sein kann und mit Markisentuch bespannt ist. In den Niederlanden werden Korbmarkisen noch von vielen Kleinstbetrieben aus Holz hergestellt. Bei dieser Markisenart sind unterschiedlichste eckige Formen m\u00f6glich. Diese Markise findet sich oft vor Gesch\u00e4ften oder Caf\u00e9s. Aufgrund der gebogenen Form kann sie Kr\u00e4fte gut auffangen und ist daher f\u00fcr hohe Windlasten und, mit geeigneten T\u00fcchern, als Regenschutz einsetzbar. Im Bereich\u00a0Benelux\u00a0sowie in Norddeutschland wird dieser Markisentyp auch von privaten Verbrauchern nachgefragt.<\/p><h3><span id=\"Fallarmmarkisen\" class=\"mw-headline\">Fallarmmarkisen<\/span><\/h3><p>Die Fallarmmarkise ist eine einfache Roll-Markisen-Konstruktion und wird oft als Verschattung und Sichtschutz vor Fenstern angebracht. Die T\u00fccher sind in vielen F\u00e4llen nicht ganz lichtdicht, so dass sie zwar als Blendschutz dienen und dennoch Licht in den Raum lassen. Das Tuch befindet sich auf einer Tuchwelle und wird durch zwei oder mehr Arme, die am unteren Ende des Ausfallprofils befestigt sind, zum Ausfall gebracht. Durch Druckfedern in oder an den Armen wird die ben\u00f6tigte Zugkraft aufgebracht. Je nach L\u00e4nge und Anbringungsh\u00f6he der Fallarme kann der\u00a0Schwenkbereich\u00a0zwischen 90 und 140 Grad liegen. Bei Schwenkbereichen \u00fcber 140 bis 180 Grad werden die Ziehkr\u00e4fte, die n\u00f6tig sind, um die gestreckten Arme wieder zu beugen, extrem hoch. Die Bespannung (das Markisentuch) k\u00f6nnte dadurch Schaden nehmen, weil die N\u00e4hte bei so gro\u00dfen Neigungswinkeln sehr stark belastet w\u00fcrden. Die Markise kann elektrisch mittels eines in der Tuchwelle liegenden\u00a0Rohrmotors\u00a0oder manuell \u00fcber Getriebe und Kurbel bedient werden.<\/p><h3><span id=\"Fallmarkise\/Senkrechtmarkise\/Vertikalmarkise\" class=\"mw-headline\">Fallmarkise\/Senkrechtmarkise\/Vertikalmarkise<\/span><\/h3><p>Die Fallmarkise \u00e4hnelt der Fallarmmarkise, nur mit dem Unterschied, dass das Tuch, gef\u00fchrt von F\u00fchrungsseilen oder -stangen, senkrecht nach unten l\u00e4uft. Das Gewicht des Ausfallprofils, das am Ende des Tuches sitzt, reicht aus, um das Tuch nach unten zu ziehen.<\/p><h3><span id=\"Seitenmarkise\/Horizontalmarkise\/Vertikalmarkise\" class=\"mw-headline\">Seitenmarkise\/Horizontalmarkise\/Vertikalmarkise<\/span><\/h3><p>Bei einer Seitenmarkise handelt es sich um eine hochkant befestigte Roll-Markise mit einem Selbsteinzugsmechanismus. Die Markise wird \u00e4hnlich wie ein Rollo seitlich ausgezogen und herstellerspezifisch in eine Halterung eingehakt. Der Einzugsmechanismus h\u00e4lt die Tuchwelle auf Spannung. Seitenmarkisen werden im Terrassenbereich oder auch freistehend im Garten als Wind-, Sicht- und\/oder Sonnenschutz eingesetzt. Horizontalmarkisen werden \u00fcber eine Aufspannvorrichtung in waagrechter Richtung gegen einfallendes Sonnenlicht auf Balkonen und Terrassen verwendet. Die Montage von au\u00dfenliegenden Vertikalmarkisen bieten einen Sonnenschutz bei Terrassenfenster und Balkonfenstern gegen den Einfall von tiefliegenden Sonnenstrahlen, besonders sinnvoll im Fr\u00fchjahr und Herbst auf Ost- und Westseiten von Geb\u00e4uden. Im Sommer kann auch hierdurch eine Aufheizung auf s\u00fcdlich gelegenen Fenstern verhindert werden.<\/p><h3><span id=\"Markisolette\" class=\"mw-headline\">Markisolette<\/span><\/h3><p>Die Markisolette ist eine Kombination aus Senkrecht- und Fallarmmarkise. Das Tuch f\u00e4hrt aus ihrer oberen Endlage zuerst senkrecht nach unten und stellt sich dann, wie eine Fallarmmarkise, \u00fcber die Arme aus. Diese Konstruktion ist oft an \u00f6ffentlichen Geb\u00e4uden, wie\u00a0Schulen\u00a0oder\u00a0Krankenh\u00e4usern\u00a0vorzufinden.<\/p><h3><span id=\"Gelenkarmmarkisen\" class=\"mw-headline\">Gelenkarmmarkisen<\/span><\/h3><p>Bei der Gelenkarmmarkise wird das Markisentuch von zwei oder mehr Armen von der Tuchwelle (einem Nutrohr aus\u00a0Stahl) weggedr\u00fcckt. Dadurch ist ein waagerechter Ausfall des Markisentuchs m\u00f6glich, wobei jedoch \u00fcblicherweise eine leichte Neigung eingestellt wird. Die Grundkonstruktion besteht meist aus\u00a0Aluminium. Die Arme werden mittels Stahl- oder Gasdruckfedern unter Spannung gesetzt, dr\u00fccken das Tuch beim Ausfahren nach au\u00dfen und halten es straff. Beim Einfahren muss der Federkraft entgegengewirkt werden. Daher ben\u00f6tigt das Einfahren einen h\u00f6heren Kraftaufwand als das Ausfahren. Markisen werden haupts\u00e4chlich als Sonnen- und W\u00e4rmeschutz, sowohl im privaten als auch im gewerblichen Bereich, verwendet. Aufgrund ihrer Konstruktion sind sie nur bis zu einem bestimmten Ausfall anwendbar, was bedeutet wie weit sie ausfahren k\u00f6nnen (bis rund 400\u00a0cm). Es gibt Konstruktionen von Gelenkarmmarkisen, deren Arme bis zu 6,5\u00a0Meter Ausfall haben. Die Breite einer einzigen handels\u00fcblichen Markise geht bis maximal 7\u20138\u00a0Meter. Mehrere Markisen k\u00f6nnen miteinander gekoppelt werden. Die Neigung der Markise kann je nach Wunsch variiert werden. Die Markise wird \u00fcber\u00a0Konsolen\u00a0mit dem Mauerwerk oder einer sonstigen Unterkonstruktion (Dachsparren, Balkonplatte etc.) verschraubt. Nicht f\u00fcr den Regenschutz ausgelegte Gelenkarmmarkisen m\u00fcssen bei (st\u00e4rkerem) Regen oder Wind (mittels\u00a0Windw\u00e4chter) eingefahren werden, da sie sonst aufgrund der Hebelwirkung Schaden nehmen k\u00f6nnten. Wobei der Schaden der Markise selbst der am geringsten einzusch\u00e4tzende ist; vielmehr k\u00f6nnen bei Beschattungsfl\u00e4chen bis 30\u00a0m\u00b2 Sch\u00e4den an der tragende Konstruktion (Mauerwerk) entstehen. Werden sie als Regenschutz verwendet, muss der Neigungswinkel der Markise so eingestellt werden (mindestens 15\u00b0), dass sich aus dem Regenwasser kein Wassersack bilden kann, der wegen seines Gewichts und der Hebelwirkung Markise und Mauerwerk besch\u00e4digen kann. Spezielle Regenmarkisen sind so konstruiert, dass sie auch bei geringerer Neigung (kleiner 15\u00b0) f\u00fcr einen sicheren Wasserablauf sorgen. Bei diesen Modellen ist auf die Herstellerangaben zu achten, bei welcher Neigung eine Wassersackbildung ausgeschlossen wird. Fast alle Markisen k\u00f6nnen sowohl an einer Wand, als auch an einer Decke oder Balkon befestigt werden. Sie m\u00fcssen fest mit der Wand oder Decke verbunden werden, da durch die Hebelwirkung gro\u00dfe Kr\u00e4fte wirken. Eine Markise mit einer Breite von 700\u00a0cm und einem Ausfall von 400\u00a0cm erreicht bei einer Windst\u00e4rke von rund 5\u20136 (nach\u00a0Beaufort) eine Hebelkraft von rund 5000\u00a0Nm. Die Hebelkraft wird \u00fcber die Konsolen, die direkt in der N\u00e4he der Armbefestigungen angebracht sind, auf das dahinter liegende Mauerwerk \u00fcbertragen.<\/p><p>Man unterscheidet zwischen \u201eoffenen Gelenkarmmarkisen\u201c, bei welchen die Tuchwelle offen sichtbar ist (teilweise auch mit Dach als Witterungsschutz), und \u201egeschlossene\u201c oder auch \u201eKassetten-Gelenkarmmarkisen\u201c, bei denen um die Tuchwelle und die Gelenkarme ein Schutz (Kasten, Kassette) angebracht ist, der die Anlage im eingefahrenen Zustand vor Witterungseinfl\u00fcssen sch\u00fctzt. Neben diesen beiden Hauptbauarten gibt es \u201eZwischenl\u00f6sungen\u201c, wie z.\u00a0B. die sogenannten \u201eH\u00fclsenmarkisen\u201c oder \u201eTuchkassetten-Markisen\u201c, bei denen lediglich die Tuchwelle durch eine Art Aluminium-H\u00fclse gesch\u00fctzt ist, w\u00e4hrend die Gelenkarme frei unter der H\u00fclse liegen.<\/p><p>Angetrieben wird die Markise entweder \u00fcber ein\u00a0Getriebe, das mit einer Kurbelstange bewegt wird oder durch einen Rohrmotor, der in die Welle eingeschoben wird. Im letzteren Fall lassen sich Wind-, Sonnen- und sogar Regensensoren zum sicheren und automatischen Betrieb integrieren. Die Steuerung durch den Benutzer kann dabei drahtlos \u00fcber\u00a0WLAN\u00a0und\u00a0Smartphone\u00a0angebunden werden.<\/p><h3><span id=\"Klemmmarkise\" class=\"mw-headline\">Klemmmarkise<\/span><\/h3><p>Klemmmarkisen sind meist als Fallarmmarkisen ausgef\u00fchrt. Die Tragkonstruktion der Klemmmarkise wird im Geb\u00e4udek\u00f6rper fixiert, indem vertikale Spannstangen in den Fassadenausschnitt von Fenstern oder Balkont\u00fcren geklemmt werden. Die Spannstangen tragen dann das Rohr mit dem Markisentuch. Diese Konstruktion wird oft an Mietobjekten verwendet. Klemmmarkisen werden preiswert angeboten und lassen sich nach der Montage wieder r\u00fcckstandsfrei entfernen.<\/p><p>Zum Ausfahren des Markisentuchs wird \u00fcber eine Kurbelstange ein\u00a0Schneckengetriebe\u00a0an der Tuchwelle bet\u00e4tigt oder ein innenliegender Kettenantrieb wird mittels einer kleinen Kurbel an der Spannstange angetrieben.<\/p><h3><span id=\"Seilspannmarkise\" class=\"mw-headline\">Seilspannmarkise<\/span><\/h3><p>Eine Seilspannmarkise ist ein Segel, welches von Laufhaken gef\u00fchrt an Edelstahlseilen aufgeh\u00e4ngt ist. Das oder die Sonnensegel sind zwischen zwei parallel gespannten Edelstahlseilen leicht seitlich verschiebbar \u2013 eine schr\u00e4ge Aufh\u00e4ngung des Segels (Seile auf verschiedenen H\u00f6hen gespannt) erm\u00f6glicht auch einen Regenschutz. Das Segel kann auch senkrecht an nur einem Edelstahlseil oben gef\u00fchrt werden.<\/p><p>Vorteil gegen\u00fcber der Verwendung von Metall\u00f6sen ist die schnelle Abnahme des Segels durch Ausdrehen der Laufhaken aus dem F\u00fchrungsseil.<\/p><p>Verwendbar ist diese Form f\u00fcr alle glasgedeckten \u00dcberdachungen als Innenbeschattung oder zwischen Geb\u00e4udeteilen oder Holzrahmen (Pergola) als Sonnen-, Sicht- und Regenschutz. Dieser Sonnenschutz sollte unbedingt gesch\u00fctzt angebracht werden, da wegen der fehlenden Tuchspannung Sch\u00e4den an den N\u00e4hten durch Schlagen des Behanges bei Windbewegungen auftreten k\u00f6nnen.<\/p><p>Das Sonnensegel ist sinnvollerweise aus einem textilen Polyesterstoff gefertigt, der sich auch leicht zusammenfalten l\u00e4sst und vom Material her UV-stabil ist.<\/p><h3><span id=\"Markisenschirm\" class=\"mw-headline\">Markisenschirm<\/span><\/h3><p>Der Markisenschirm ist ein rechteckiger Standsonnenschirm. Sein Fu\u00df ist mit Wasser- oder Betongewichten gehalten, bei gr\u00f6\u00dferen und ortsfesten Schirmen an Fundamente verschraubt. Der Schirm kann ein herk\u00f6mmlicher faltbarer Schirm sein oder aus einer Roll- oder Faltmarkise bestehen.<\/p><h3><span id=\"Wintergartenmarkise\" class=\"mw-headline\">Wintergartenmarkise<\/span><\/h3><p>Die\u00a0Wintergartenmarkise\u00a0ist eine spezielle Markisenart zum Beschatten von Winterg\u00e4rten. Das Markisentuch wird \u00fcber Gasdruckelemente, Seil-, Ketten- oder Bandz\u00fcge aus- und eingefahren und in seitlichen oder untenliegenden Schienen gef\u00fchrt. Hierdurch wird ein f\u00fcr die Glasfl\u00e4che gef\u00e4hrliches Wippen der ausgefahrenen Beschattung verhindert. Die Markise verhindert, dass der Wintergarten zu einem Treibhaus wird.<\/p><h2>\u00a0<\/h2><h2><span id=\"Das_Markisentuch\" class=\"mw-headline\">D<\/span><span id=\"Das_Markisentuch\" class=\"mw-headline\">as Markisentuch<\/span><\/h2><h3><span id=\"Markisentuch_aus_Acryl\" class=\"mw-headline\">Markisentuch aus Acryl<\/span><\/h3><p>Das\u00a0Acryl-Markisentuch ist hoch lichtecht. Es ist ein aus spinnd\u00fcsengef\u00e4rbtem Garn hergestelltes Tuch. Dabei wird das Garn im\u00a0Spinnprozess\u00a0eingef\u00e4rbt. Es wird haupts\u00e4chlich zum Sonnen- und W\u00e4rmeschutz eingesetzt und oft bei Gelenkarm- und Wintergartenmarkisen verwendet. Durch die Impr\u00e4gnierung sind sie bedingt Schmutz abweisend und wetterfest. Acryl ist best\u00e4ndig gegen\u00a0ultraviolettes\u00a0Licht, was ihm einen Vorteil gegen alle anderen Stoffe verleiht. Es gibt Acryl-Markisent\u00fccher in verschiedenen Farben und Mustern, im Norden Europas vorwiegend Streifenmuster. Frankreich und S\u00fcdeuropa kennt viele Druckdesigns, welche von der Farbechtheit unterlegen sein k\u00f6nnen. Der gr\u00f6\u00dfte Anteil der heutigen Markisent\u00fccher wird aus Tuchbahnen mit einer Breite von 120\u00a0cm konfektioniert. Als Gelenkarmmarkisen noch eine Seltenheit waren, wurden Fallarmmarkisen mit T\u00fcchern aus nahtlosem Stoff gefertigt. Hier ergab sich der Ausfall der Markise durch die gewebte Tuchbreite. \u00dcblich waren 150\u00a0cm, 210\u00a0cm und 310\u00a0cm breite Ausgangsware. Dies ist heute eher eine Seltenheit.<\/p><h3><span id=\"Markisentuch_aus_PVC\" class=\"mw-headline\">Markisentuch aus PVC<\/span><\/h3><p>Bei Markisent\u00fcchern aus\u00a0PVC\u00a0handelt es sich um T\u00fccher, die z. B. bei Markisen eingesetzt werden, die die ganze Zeit der Witterung ausgesetzt sind wie Korbmarkisen, Markisoletten und spezielle Regenmarkisen. Bei beweglichen Markisen wird ein mit PVC \u00fcberzogenes\u00a0Polyestergewebe\u00a0benutzt, da ein reines PVC-Tuch beim Rollen oder Falten brechen k\u00f6nnte. Starre Korbmarkisen dagegen werden mit einem reinen PVC-Tuch bespannt, das g\u00fcnstiger ist. Es gibt T\u00fccher, die blickdicht sind und andere, die ein gr\u00f6beres Gewebe haben, so dass noch etwas Licht durchscheint. Sie sind unter anderem wetterfest und schmutzabweisend. PVC-Gewebe sind umweltfreundlich, wenn ihre hundertprozentige Recyclingf\u00e4higkeit genutzt wird.<\/p><h3><span id=\"Markisent.C3.BCcher_aus_Polyester\"><\/span><span id=\"Markisent\u00fccher_aus_Polyester\" class=\"mw-headline\">Markisent\u00fccher aus Polyester<\/span><\/h3><p>Markisent\u00fccher k\u00f6nnen auch aus\u00a0Polyester-Faser hergestellt sein. Diese muss dazu aber in geeigneter Weise gegen UV-Strahlung gesch\u00fctzt sein, weil sich sonst keine ausreichende Dauerfestigkeit und Farbechtheit erreichen l\u00e4sst. Wegen der h\u00f6heren Festigkeit der Polyester-Faser gegen\u00fcber Acryl k\u00f6nnen die angebotenen Stoffe leichter und rei\u00dffester sein.<\/p><h3><span id=\"Verarbeitung_von_Markisent.C3.BCchern\"><\/span><span id=\"Verarbeitung_von_Markisent\u00fcchern\" class=\"mw-headline\">Verarbeitung von Markisent\u00fcchern<\/span><\/h3><p>Wurde bis vor wenigen Jahren das Markisentuch doppelt gelegt und mit zwei parallelen N\u00e4hten von etwa 1,5\u00a0cm Weite im sicheren Stepp- oder Kettenstich vern\u00e4ht. Heute werden verschiedene Klebetechniken angewandt wie einen farbloser Kleber als Fl\u00fcssigkeit oder Band aufzutragen oder das thermische Verbinden der beiden Tuchseiten, was ohne Kleber oder Chemikalien geschieht, meist im\u00a0Hochfrequenz-Schwei\u00dfverfahren. Wo das Markisentuch doppelt gelegt ist, erscheint es gegen Licht dunkler. Geklebte Markisent\u00fccher finden in den letzten Jahren trotz des h\u00f6heren Fertigungsaufwands zunehmende Verbreitung, weil die traditionellen N\u00e4hte unter der erh\u00f6hten UV-Strahlung verst\u00e4rkt leiden und deshalb von allen Komponenten der Markise die k\u00fcrzeste Lebensdauer aufweisen.<\/p><h3><span id=\"Volant\" class=\"mw-headline\">Volant<\/span><\/h3><p>Der\u00a0Volant, teils auch\u00a0<i>Markisensch\u00fcrze<\/i>\u00a0genannt, wird in aller Regel bei offenen Gelenkarm-Markisen oder bei Markisen mit Schutzdach eingesetzt. Er versteckt die nach vorne sichtbare Armtechnik. Gerade bei niedrigem Sonnenstand kann der Volant zus\u00e4tzlichen Schatten spenden. Bei komplett geschlossenen Gelenkarm-Kassettenmarkisen empfiehlt sich kein Volant, da er sich an diesen Anlagen durch Windeinfl\u00fcsse st\u00e4rker bewegt (hin und her schl\u00e4gt) und die unteren Volant-Enden deshalb schneller verschlei\u00dfen. Nachdem in den vergangenen Jahrzehnten teilweise sehr aufw\u00e4ndige Volantformen angeboten wurden (Fransen, Trapezmuster etc.) haben sich im privaten Bereich der gewellte Volant und im Gesch\u00e4ftsbereich der gerade Volant (hier h\u00e4ufig auch mit dem Firmennamen bedruckt) durchgesetzt.<\/p><p>Volants aus gen\u00e4hten Tuchbahnen und\/oder mit aufgen\u00e4htem Einfassband sollten nicht in der Waschmaschine gewaschen werden, auch wenn dieses eigentlich m\u00f6glich ist. Dadurch werden die N\u00e4hte zerst\u00f6rt sowie die schmutzabweisende Beschichtung entfernt. Mit etwas Wasser und einem weichen Reinigungsmittel lassen sich Verschmutzungen abb\u00fcrsten, ohne den Volant zu besch\u00e4digen. Um die Lebensdauer des Volants zu verl\u00e4ngern, sollte er au\u00dferhalb der sonnenintensiven Zeiten vom Markisengestell abgenommen und zu Beginn der Sonnenperiode wieder montiert werden.<\/p><p><span class=\"mw-headline\">Quelle: <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Markise\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Markise<\/a><\/span><\/p>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine\u00a0Markise ist eine an einem Objekt befestigte Gestellkonstruktion mit Bespannung, die unter anderem als Sonnen-, W\u00e4rme-, Blend- und Objektschutz dient. Sie kann, je nach Art und Ausr\u00fcstung, als Sicht- und\u00a0Regenschutz\u00a0dienen. Markisen fallen in den Bereich des\u00a0Rollladen-,\u00a0Jalousie- und\u00a0Sonnenschutzgewerbes. Arten der Markise Man unterscheidet im Wesentlichen zwischen drei Markisenarten. Es gibt Roll-Markisen, bei welchen das Tuch auf eine Tuchwelle\u00a0eingerollt werden kann, Falt-Markisen, die zwar beweglich sind, aber keine Tuchwelle besitzen, und Fest-Markisen, die in ihrer Form und Ausbreitung nicht ver\u00e4nderbar sind. Korbmarkise Die Korbmarkise ist eine der einfachsten Markisenkonstruktionen. Sie besteht meist aus einem zum Viertelkreis gebogenen oder dreieckigen Gestell, vorwiegend aus\u00a0Aluminium, das feststehend (starr) oder einklappbar sein kann und mit Markisentuch bespannt ist. In den Niederlanden werden Korbmarkisen noch von vielen Kleinstbetrieben aus Holz hergestellt. Bei dieser Markisenart sind unterschiedlichste eckige Formen m\u00f6glich. Diese Markise findet sich oft vor Gesch\u00e4ften oder Caf\u00e9s. Aufgrund der gebogenen Form kann sie Kr\u00e4fte gut auffangen und ist daher f\u00fcr hohe Windlasten und, mit geeigneten T\u00fcchern, als Regenschutz einsetzbar. Im Bereich\u00a0Benelux\u00a0sowie in Norddeutschland wird dieser Markisentyp auch von privaten Verbrauchern nachgefragt. Fallarmmarkisen Die Fallarmmarkise ist eine einfache Roll-Markisen-Konstruktion und wird oft als Verschattung und Sichtschutz vor Fenstern angebracht. Die T\u00fccher sind in vielen F\u00e4llen nicht ganz lichtdicht, so dass sie zwar als Blendschutz dienen und dennoch Licht in den Raum lassen. Das Tuch befindet sich auf einer Tuchwelle und wird durch zwei oder mehr Arme, die am unteren Ende des Ausfallprofils befestigt sind, zum Ausfall gebracht. Durch Druckfedern in oder an den Armen wird die ben\u00f6tigte Zugkraft aufgebracht. Je nach L\u00e4nge und Anbringungsh\u00f6he der Fallarme kann der\u00a0Schwenkbereich\u00a0zwischen 90 und 140 Grad liegen. Bei Schwenkbereichen \u00fcber 140 bis 180 Grad werden die Ziehkr\u00e4fte, die n\u00f6tig sind, um die gestreckten Arme wieder zu beugen, extrem hoch. Die Bespannung (das Markisentuch) k\u00f6nnte dadurch Schaden nehmen, weil die N\u00e4hte bei so gro\u00dfen Neigungswinkeln sehr stark belastet w\u00fcrden. Die Markise kann elektrisch mittels eines in der Tuchwelle liegenden\u00a0Rohrmotors\u00a0oder manuell \u00fcber Getriebe und Kurbel bedient werden. Fallmarkise\/Senkrechtmarkise\/Vertikalmarkise Die Fallmarkise \u00e4hnelt der Fallarmmarkise, nur mit dem Unterschied, dass das Tuch, gef\u00fchrt von F\u00fchrungsseilen oder -stangen, senkrecht nach unten l\u00e4uft. Das Gewicht des Ausfallprofils, das am Ende des Tuches sitzt, reicht aus, um das Tuch nach unten zu ziehen. Seitenmarkise\/Horizontalmarkise\/Vertikalmarkise Bei einer Seitenmarkise handelt es sich um eine hochkant befestigte Roll-Markise mit einem Selbsteinzugsmechanismus. Die Markise wird \u00e4hnlich wie ein Rollo seitlich ausgezogen und herstellerspezifisch in eine Halterung eingehakt. Der Einzugsmechanismus h\u00e4lt die Tuchwelle auf Spannung. Seitenmarkisen werden im Terrassenbereich oder auch freistehend im Garten als Wind-, Sicht- und\/oder Sonnenschutz eingesetzt. Horizontalmarkisen werden \u00fcber eine Aufspannvorrichtung in waagrechter Richtung gegen einfallendes Sonnenlicht auf Balkonen und Terrassen verwendet. Die Montage von au\u00dfenliegenden Vertikalmarkisen bieten einen Sonnenschutz bei Terrassenfenster und Balkonfenstern gegen den Einfall von tiefliegenden Sonnenstrahlen, besonders sinnvoll im Fr\u00fchjahr und Herbst auf Ost- und Westseiten von Geb\u00e4uden. Im Sommer kann auch hierdurch eine Aufheizung auf s\u00fcdlich gelegenen Fenstern verhindert werden. Markisolette Die Markisolette ist eine Kombination aus Senkrecht- und Fallarmmarkise. Das Tuch f\u00e4hrt aus ihrer oberen Endlage zuerst senkrecht nach unten und stellt sich dann, wie eine Fallarmmarkise, \u00fcber die Arme aus. Diese Konstruktion ist oft an \u00f6ffentlichen Geb\u00e4uden, wie\u00a0Schulen\u00a0oder\u00a0Krankenh\u00e4usern\u00a0vorzufinden. Gelenkarmmarkisen Bei der Gelenkarmmarkise wird das Markisentuch von zwei oder mehr Armen von der Tuchwelle (einem Nutrohr aus\u00a0Stahl) weggedr\u00fcckt. Dadurch ist ein waagerechter Ausfall des Markisentuchs m\u00f6glich, wobei jedoch \u00fcblicherweise eine leichte Neigung eingestellt wird. Die Grundkonstruktion besteht meist aus\u00a0Aluminium. Die Arme werden mittels Stahl- oder Gasdruckfedern unter Spannung gesetzt, dr\u00fccken das Tuch beim Ausfahren nach au\u00dfen und halten es straff. Beim Einfahren muss der Federkraft entgegengewirkt werden. Daher ben\u00f6tigt das Einfahren einen h\u00f6heren Kraftaufwand als das Ausfahren. Markisen werden haupts\u00e4chlich als Sonnen- und W\u00e4rmeschutz, sowohl im privaten als auch im gewerblichen Bereich, verwendet. Aufgrund ihrer Konstruktion sind sie nur bis zu einem bestimmten Ausfall anwendbar, was bedeutet wie weit sie ausfahren k\u00f6nnen (bis rund 400\u00a0cm). Es gibt Konstruktionen von Gelenkarmmarkisen, deren Arme bis zu 6,5\u00a0Meter Ausfall haben. Die Breite einer einzigen handels\u00fcblichen Markise geht bis maximal 7\u20138\u00a0Meter. Mehrere Markisen k\u00f6nnen miteinander gekoppelt werden. Die Neigung der Markise kann je nach Wunsch variiert werden. Die Markise wird \u00fcber\u00a0Konsolen\u00a0mit dem Mauerwerk oder einer sonstigen Unterkonstruktion (Dachsparren, Balkonplatte etc.) verschraubt. Nicht f\u00fcr den Regenschutz ausgelegte Gelenkarmmarkisen m\u00fcssen bei (st\u00e4rkerem) Regen oder Wind (mittels\u00a0Windw\u00e4chter) eingefahren werden, da sie sonst aufgrund der Hebelwirkung Schaden nehmen k\u00f6nnten. Wobei der Schaden der Markise selbst der am geringsten einzusch\u00e4tzende ist; vielmehr k\u00f6nnen bei Beschattungsfl\u00e4chen bis 30\u00a0m\u00b2 Sch\u00e4den an der tragende Konstruktion (Mauerwerk) entstehen. Werden sie als Regenschutz verwendet, muss der Neigungswinkel der Markise so eingestellt werden (mindestens 15\u00b0), dass sich aus dem Regenwasser kein Wassersack bilden kann, der wegen seines Gewichts und der Hebelwirkung Markise und Mauerwerk besch\u00e4digen kann. Spezielle Regenmarkisen sind so konstruiert, dass sie auch bei geringerer Neigung (kleiner 15\u00b0) f\u00fcr einen sicheren Wasserablauf sorgen. Bei diesen Modellen ist auf die Herstellerangaben zu achten, bei welcher Neigung eine Wassersackbildung ausgeschlossen wird. Fast alle Markisen k\u00f6nnen sowohl an einer Wand, als auch an einer Decke oder Balkon befestigt werden. Sie m\u00fcssen fest mit der Wand oder Decke verbunden werden, da durch die Hebelwirkung gro\u00dfe Kr\u00e4fte wirken. Eine Markise mit einer Breite von 700\u00a0cm und einem Ausfall von 400\u00a0cm erreicht bei einer Windst\u00e4rke von rund 5\u20136 (nach\u00a0Beaufort) eine Hebelkraft von rund 5000\u00a0Nm. Die Hebelkraft wird \u00fcber die Konsolen, die direkt in der N\u00e4he der Armbefestigungen angebracht sind, auf das dahinter liegende Mauerwerk \u00fcbertragen. Man unterscheidet zwischen \u201eoffenen Gelenkarmmarkisen\u201c, bei welchen die Tuchwelle offen sichtbar ist (teilweise auch mit Dach als Witterungsschutz), und \u201egeschlossene\u201c oder auch \u201eKassetten-Gelenkarmmarkisen\u201c, bei denen um die Tuchwelle und die Gelenkarme ein Schutz (Kasten, Kassette) angebracht ist, der die Anlage im eingefahrenen Zustand vor Witterungseinfl\u00fcssen sch\u00fctzt. Neben diesen beiden Hauptbauarten gibt es \u201eZwischenl\u00f6sungen\u201c, wie z.\u00a0B. die sogenannten \u201eH\u00fclsenmarkisen\u201c oder \u201eTuchkassetten-Markisen\u201c, bei denen lediglich die Tuchwelle durch eine Art Aluminium-H\u00fclse gesch\u00fctzt ist, w\u00e4hrend die Gelenkarme frei unter der H\u00fclse liegen. Angetrieben wird die Markise entweder \u00fcber ein\u00a0Getriebe, das mit einer Kurbelstange bewegt wird oder durch einen Rohrmotor, der in die Welle eingeschoben wird. Im letzteren Fall lassen sich Wind-, Sonnen- und sogar Regensensoren zum sicheren und automatischen Betrieb integrieren. Die Steuerung durch den Benutzer kann dabei drahtlos \u00fcber\u00a0WLAN\u00a0und\u00a0Smartphone\u00a0angebunden werden. Klemmmarkise Klemmmarkisen sind meist als Fallarmmarkisen ausgef\u00fchrt. Die Tragkonstruktion der Klemmmarkise wird im Geb\u00e4udek\u00f6rper fixiert, indem vertikale Spannstangen in den Fassadenausschnitt von Fenstern oder Balkont\u00fcren geklemmt werden. Die Spannstangen tragen dann das Rohr mit dem Markisentuch. Diese Konstruktion wird oft an Mietobjekten verwendet. Klemmmarkisen werden preiswert angeboten und lassen sich nach der Montage wieder r\u00fcckstandsfrei entfernen. Zum Ausfahren des Markisentuchs wird \u00fcber eine Kurbelstange ein\u00a0Schneckengetriebe\u00a0an der Tuchwelle bet\u00e4tigt oder ein innenliegender Kettenantrieb wird mittels einer kleinen Kurbel an der Spannstange angetrieben. Seilspannmarkise Eine Seilspannmarkise ist ein Segel, welches von Laufhaken gef\u00fchrt an Edelstahlseilen aufgeh\u00e4ngt ist. Das oder die Sonnensegel sind zwischen zwei parallel gespannten Edelstahlseilen leicht seitlich verschiebbar \u2013 eine schr\u00e4ge Aufh\u00e4ngung des Segels (Seile auf verschiedenen H\u00f6hen gespannt) erm\u00f6glicht auch einen Regenschutz. Das Segel kann auch senkrecht an nur einem Edelstahlseil oben gef\u00fchrt werden. Vorteil gegen\u00fcber der Verwendung von Metall\u00f6sen ist die schnelle Abnahme des Segels durch Ausdrehen der Laufhaken aus dem F\u00fchrungsseil. Verwendbar ist diese Form f\u00fcr alle glasgedeckten \u00dcberdachungen als Innenbeschattung oder zwischen Geb\u00e4udeteilen oder Holzrahmen (Pergola) als Sonnen-, Sicht- und Regenschutz. Dieser Sonnenschutz sollte unbedingt gesch\u00fctzt angebracht werden, da wegen der fehlenden Tuchspannung Sch\u00e4den an den N\u00e4hten durch Schlagen des Behanges bei Windbewegungen auftreten k\u00f6nnen. Das Sonnensegel ist sinnvollerweise aus einem textilen Polyesterstoff gefertigt, der sich auch leicht zusammenfalten l\u00e4sst und vom Material her UV-stabil ist. Markisenschirm Der Markisenschirm ist ein rechteckiger Standsonnenschirm. Sein Fu\u00df ist mit Wasser- oder Betongewichten gehalten, bei gr\u00f6\u00dferen und ortsfesten Schirmen an Fundamente verschraubt. Der Schirm kann ein herk\u00f6mmlicher faltbarer Schirm sein oder aus einer Roll- oder Faltmarkise bestehen. Wintergartenmarkise Die\u00a0Wintergartenmarkise\u00a0ist eine spezielle Markisenart zum Beschatten von Winterg\u00e4rten. Das Markisentuch wird \u00fcber Gasdruckelemente, Seil-, Ketten- oder Bandz\u00fcge aus- und eingefahren und in seitlichen oder untenliegenden Schienen gef\u00fchrt. Hierdurch wird ein f\u00fcr die Glasfl\u00e4che gef\u00e4hrliches Wippen der ausgefahrenen Beschattung verhindert. Die Markise verhindert, dass der Wintergarten zu einem Treibhaus wird. Das Markisentuch Markisentuch aus Acryl Das\u00a0Acryl-Markisentuch ist hoch lichtecht. Es ist ein aus spinnd\u00fcsengef\u00e4rbtem Garn hergestelltes Tuch. Dabei wird das Garn im\u00a0Spinnprozess\u00a0eingef\u00e4rbt. Es wird haupts\u00e4chlich zum Sonnen- und W\u00e4rmeschutz eingesetzt und oft bei Gelenkarm- und Wintergartenmarkisen verwendet. Durch die Impr\u00e4gnierung sind sie bedingt Schmutz abweisend und wetterfest. Acryl ist best\u00e4ndig gegen\u00a0ultraviolettes\u00a0Licht, was ihm einen Vorteil gegen alle anderen Stoffe verleiht. Es gibt Acryl-Markisent\u00fccher in verschiedenen Farben und Mustern, im Norden Europas vorwiegend Streifenmuster. Frankreich und S\u00fcdeuropa kennt viele Druckdesigns, welche von der Farbechtheit unterlegen sein k\u00f6nnen. Der gr\u00f6\u00dfte Anteil der heutigen Markisent\u00fccher wird aus Tuchbahnen mit einer Breite von 120\u00a0cm konfektioniert. Als Gelenkarmmarkisen noch eine Seltenheit waren, wurden Fallarmmarkisen mit T\u00fcchern aus nahtlosem Stoff gefertigt. Hier ergab sich der Ausfall der Markise durch die gewebte Tuchbreite. \u00dcblich waren 150\u00a0cm, 210\u00a0cm und 310\u00a0cm breite Ausgangsware. Dies ist heute eher eine Seltenheit. Markisentuch aus PVC Bei Markisent\u00fcchern aus\u00a0PVC\u00a0handelt es sich um T\u00fccher, die z. B. bei Markisen eingesetzt werden, die die ganze Zeit der Witterung ausgesetzt sind wie Korbmarkisen, Markisoletten und spezielle Regenmarkisen. Bei beweglichen Markisen wird ein mit PVC \u00fcberzogenes\u00a0Polyestergewebe\u00a0benutzt, da ein reines PVC-Tuch beim Rollen oder Falten brechen k\u00f6nnte. Starre Korbmarkisen dagegen werden mit einem reinen PVC-Tuch bespannt, das g\u00fcnstiger ist. Es gibt T\u00fccher, die blickdicht sind und andere, die ein gr\u00f6beres Gewebe haben, so dass noch etwas Licht durchscheint. Sie sind unter anderem wetterfest und schmutzabweisend. PVC-Gewebe sind umweltfreundlich, wenn ihre hundertprozentige Recyclingf\u00e4higkeit genutzt wird. Markisent\u00fccher aus Polyester Markisent\u00fccher k\u00f6nnen auch aus\u00a0Polyester-Faser hergestellt sein. Diese muss dazu aber in geeigneter Weise gegen UV-Strahlung gesch\u00fctzt sein, weil sich sonst keine ausreichende Dauerfestigkeit und Farbechtheit erreichen l\u00e4sst. Wegen der h\u00f6heren Festigkeit der Polyester-Faser gegen\u00fcber Acryl k\u00f6nnen die angebotenen Stoffe leichter und rei\u00dffester sein. Verarbeitung von Markisent\u00fcchern Wurde bis vor wenigen Jahren das Markisentuch doppelt gelegt und mit zwei parallelen N\u00e4hten von etwa 1,5\u00a0cm Weite im sicheren Stepp- oder Kettenstich vern\u00e4ht. Heute werden verschiedene Klebetechniken angewandt wie einen farbloser Kleber als Fl\u00fcssigkeit oder Band aufzutragen oder das thermische Verbinden der beiden Tuchseiten, was ohne Kleber oder Chemikalien geschieht, meist im\u00a0Hochfrequenz-Schwei\u00dfverfahren. Wo das Markisentuch doppelt gelegt ist, erscheint es gegen Licht dunkler. Geklebte Markisent\u00fccher finden in den letzten Jahren trotz des h\u00f6heren Fertigungsaufwands zunehmende Verbreitung, weil die traditionellen N\u00e4hte unter der erh\u00f6hten UV-Strahlung verst\u00e4rkt leiden und deshalb von allen Komponenten der Markise die k\u00fcrzeste Lebensdauer aufweisen. Volant Der\u00a0Volant, teils auch\u00a0Markisensch\u00fcrze\u00a0genannt, wird in aller Regel bei offenen Gelenkarm-Markisen oder bei Markisen mit Schutzdach eingesetzt. Er versteckt die nach vorne sichtbare Armtechnik. Gerade bei niedrigem Sonnenstand kann der Volant zus\u00e4tzlichen Schatten spenden. Bei komplett geschlossenen Gelenkarm-Kassettenmarkisen empfiehlt sich kein Volant, da er sich an diesen Anlagen durch Windeinfl\u00fcsse st\u00e4rker bewegt (hin und her schl\u00e4gt) und die unteren Volant-Enden deshalb schneller verschlei\u00dfen. Nachdem in den vergangenen Jahrzehnten teilweise sehr aufw\u00e4ndige Volantformen angeboten wurden (Fransen, Trapezmuster etc.) haben sich im privaten Bereich der gewellte Volant und im Gesch\u00e4ftsbereich der gerade Volant (hier h\u00e4ufig auch mit dem Firmennamen bedruckt) durchgesetzt. Volants aus gen\u00e4hten Tuchbahnen und\/oder mit aufgen\u00e4htem Einfassband sollten nicht in der Waschmaschine gewaschen werden, auch wenn dieses eigentlich m\u00f6glich ist. Dadurch werden die N\u00e4hte zerst\u00f6rt sowie die schmutzabweisende Beschichtung entfernt. Mit etwas Wasser und einem weichen Reinigungsmittel lassen sich Verschmutzungen abb\u00fcrsten, ohne den Volant zu besch\u00e4digen. Um die Lebensdauer des Volants zu verl\u00e4ngern, sollte er au\u00dferhalb der sonnenintensiven Zeiten vom Markisengestell abgenommen und zu Beginn der Sonnenperiode wieder montiert werden. Quelle: https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Markise<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":132,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[12,2],"tags":[],"class_list":["post-72","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-markisen","category-sonnenschutz"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v24.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Markisen - MD Bau GmbH<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/m-d-bau.com\/index.php\/2024\/03\/27\/markisen\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Markisen - MD Bau GmbH\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Eine\u00a0Markise ist eine an einem Objekt befestigte Gestellkonstruktion mit Bespannung, die unter anderem als Sonnen-, W\u00e4rme-, Blend- und Objektschutz dient. Sie kann, je nach Art und Ausr\u00fcstung, als Sicht- und\u00a0Regenschutz\u00a0dienen. Markisen fallen in den Bereich des\u00a0Rollladen-,\u00a0Jalousie- und\u00a0Sonnenschutzgewerbes. Arten der Markise Man unterscheidet im Wesentlichen zwischen drei Markisenarten. Es gibt Roll-Markisen, bei welchen das Tuch auf eine Tuchwelle\u00a0eingerollt werden kann, Falt-Markisen, die zwar beweglich sind, aber keine Tuchwelle besitzen, und Fest-Markisen, die in ihrer Form und Ausbreitung nicht ver\u00e4nderbar sind. Korbmarkise Die Korbmarkise ist eine der einfachsten Markisenkonstruktionen. Sie besteht meist aus einem zum Viertelkreis gebogenen oder dreieckigen Gestell, vorwiegend aus\u00a0Aluminium, das feststehend (starr) oder einklappbar sein kann und mit Markisentuch bespannt ist. In den Niederlanden werden Korbmarkisen noch von vielen Kleinstbetrieben aus Holz hergestellt. Bei dieser Markisenart sind unterschiedlichste eckige Formen m\u00f6glich. Diese Markise findet sich oft vor Gesch\u00e4ften oder Caf\u00e9s. Aufgrund der gebogenen Form kann sie Kr\u00e4fte gut auffangen und ist daher f\u00fcr hohe Windlasten und, mit geeigneten T\u00fcchern, als Regenschutz einsetzbar. Im Bereich\u00a0Benelux\u00a0sowie in Norddeutschland wird dieser Markisentyp auch von privaten Verbrauchern nachgefragt. Fallarmmarkisen Die Fallarmmarkise ist eine einfache Roll-Markisen-Konstruktion und wird oft als Verschattung und Sichtschutz vor Fenstern angebracht. Die T\u00fccher sind in vielen F\u00e4llen nicht ganz lichtdicht, so dass sie zwar als Blendschutz dienen und dennoch Licht in den Raum lassen. Das Tuch befindet sich auf einer Tuchwelle und wird durch zwei oder mehr Arme, die am unteren Ende des Ausfallprofils befestigt sind, zum Ausfall gebracht. Durch Druckfedern in oder an den Armen wird die ben\u00f6tigte Zugkraft aufgebracht. Je nach L\u00e4nge und Anbringungsh\u00f6he der Fallarme kann der\u00a0Schwenkbereich\u00a0zwischen 90 und 140 Grad liegen. Bei Schwenkbereichen \u00fcber 140 bis 180 Grad werden die Ziehkr\u00e4fte, die n\u00f6tig sind, um die gestreckten Arme wieder zu beugen, extrem hoch. Die Bespannung (das Markisentuch) k\u00f6nnte dadurch Schaden nehmen, weil die N\u00e4hte bei so gro\u00dfen Neigungswinkeln sehr stark belastet w\u00fcrden. Die Markise kann elektrisch mittels eines in der Tuchwelle liegenden\u00a0Rohrmotors\u00a0oder manuell \u00fcber Getriebe und Kurbel bedient werden. Fallmarkise\/Senkrechtmarkise\/Vertikalmarkise Die Fallmarkise \u00e4hnelt der Fallarmmarkise, nur mit dem Unterschied, dass das Tuch, gef\u00fchrt von F\u00fchrungsseilen oder -stangen, senkrecht nach unten l\u00e4uft. Das Gewicht des Ausfallprofils, das am Ende des Tuches sitzt, reicht aus, um das Tuch nach unten zu ziehen. Seitenmarkise\/Horizontalmarkise\/Vertikalmarkise Bei einer Seitenmarkise handelt es sich um eine hochkant befestigte Roll-Markise mit einem Selbsteinzugsmechanismus. Die Markise wird \u00e4hnlich wie ein Rollo seitlich ausgezogen und herstellerspezifisch in eine Halterung eingehakt. Der Einzugsmechanismus h\u00e4lt die Tuchwelle auf Spannung. Seitenmarkisen werden im Terrassenbereich oder auch freistehend im Garten als Wind-, Sicht- und\/oder Sonnenschutz eingesetzt. Horizontalmarkisen werden \u00fcber eine Aufspannvorrichtung in waagrechter Richtung gegen einfallendes Sonnenlicht auf Balkonen und Terrassen verwendet. Die Montage von au\u00dfenliegenden Vertikalmarkisen bieten einen Sonnenschutz bei Terrassenfenster und Balkonfenstern gegen den Einfall von tiefliegenden Sonnenstrahlen, besonders sinnvoll im Fr\u00fchjahr und Herbst auf Ost- und Westseiten von Geb\u00e4uden. Im Sommer kann auch hierdurch eine Aufheizung auf s\u00fcdlich gelegenen Fenstern verhindert werden. Markisolette Die Markisolette ist eine Kombination aus Senkrecht- und Fallarmmarkise. Das Tuch f\u00e4hrt aus ihrer oberen Endlage zuerst senkrecht nach unten und stellt sich dann, wie eine Fallarmmarkise, \u00fcber die Arme aus. Diese Konstruktion ist oft an \u00f6ffentlichen Geb\u00e4uden, wie\u00a0Schulen\u00a0oder\u00a0Krankenh\u00e4usern\u00a0vorzufinden. Gelenkarmmarkisen Bei der Gelenkarmmarkise wird das Markisentuch von zwei oder mehr Armen von der Tuchwelle (einem Nutrohr aus\u00a0Stahl) weggedr\u00fcckt. Dadurch ist ein waagerechter Ausfall des Markisentuchs m\u00f6glich, wobei jedoch \u00fcblicherweise eine leichte Neigung eingestellt wird. Die Grundkonstruktion besteht meist aus\u00a0Aluminium. Die Arme werden mittels Stahl- oder Gasdruckfedern unter Spannung gesetzt, dr\u00fccken das Tuch beim Ausfahren nach au\u00dfen und halten es straff. Beim Einfahren muss der Federkraft entgegengewirkt werden. Daher ben\u00f6tigt das Einfahren einen h\u00f6heren Kraftaufwand als das Ausfahren. Markisen werden haupts\u00e4chlich als Sonnen- und W\u00e4rmeschutz, sowohl im privaten als auch im gewerblichen Bereich, verwendet. Aufgrund ihrer Konstruktion sind sie nur bis zu einem bestimmten Ausfall anwendbar, was bedeutet wie weit sie ausfahren k\u00f6nnen (bis rund 400\u00a0cm). Es gibt Konstruktionen von Gelenkarmmarkisen, deren Arme bis zu 6,5\u00a0Meter Ausfall haben. Die Breite einer einzigen handels\u00fcblichen Markise geht bis maximal 7\u20138\u00a0Meter. Mehrere Markisen k\u00f6nnen miteinander gekoppelt werden. Die Neigung der Markise kann je nach Wunsch variiert werden. Die Markise wird \u00fcber\u00a0Konsolen\u00a0mit dem Mauerwerk oder einer sonstigen Unterkonstruktion (Dachsparren, Balkonplatte etc.) verschraubt. Nicht f\u00fcr den Regenschutz ausgelegte Gelenkarmmarkisen m\u00fcssen bei (st\u00e4rkerem) Regen oder Wind (mittels\u00a0Windw\u00e4chter) eingefahren werden, da sie sonst aufgrund der Hebelwirkung Schaden nehmen k\u00f6nnten. Wobei der Schaden der Markise selbst der am geringsten einzusch\u00e4tzende ist; vielmehr k\u00f6nnen bei Beschattungsfl\u00e4chen bis 30\u00a0m\u00b2 Sch\u00e4den an der tragende Konstruktion (Mauerwerk) entstehen. Werden sie als Regenschutz verwendet, muss der Neigungswinkel der Markise so eingestellt werden (mindestens 15\u00b0), dass sich aus dem Regenwasser kein Wassersack bilden kann, der wegen seines Gewichts und der Hebelwirkung Markise und Mauerwerk besch\u00e4digen kann. Spezielle Regenmarkisen sind so konstruiert, dass sie auch bei geringerer Neigung (kleiner 15\u00b0) f\u00fcr einen sicheren Wasserablauf sorgen. Bei diesen Modellen ist auf die Herstellerangaben zu achten, bei welcher Neigung eine Wassersackbildung ausgeschlossen wird. Fast alle Markisen k\u00f6nnen sowohl an einer Wand, als auch an einer Decke oder Balkon befestigt werden. Sie m\u00fcssen fest mit der Wand oder Decke verbunden werden, da durch die Hebelwirkung gro\u00dfe Kr\u00e4fte wirken. Eine Markise mit einer Breite von 700\u00a0cm und einem Ausfall von 400\u00a0cm erreicht bei einer Windst\u00e4rke von rund 5\u20136 (nach\u00a0Beaufort) eine Hebelkraft von rund 5000\u00a0Nm. Die Hebelkraft wird \u00fcber die Konsolen, die direkt in der N\u00e4he der Armbefestigungen angebracht sind, auf das dahinter liegende Mauerwerk \u00fcbertragen. Man unterscheidet zwischen \u201eoffenen Gelenkarmmarkisen\u201c, bei welchen die Tuchwelle offen sichtbar ist (teilweise auch mit Dach als Witterungsschutz), und \u201egeschlossene\u201c oder auch \u201eKassetten-Gelenkarmmarkisen\u201c, bei denen um die Tuchwelle und die Gelenkarme ein Schutz (Kasten, Kassette) angebracht ist, der die Anlage im eingefahrenen Zustand vor Witterungseinfl\u00fcssen sch\u00fctzt. Neben diesen beiden Hauptbauarten gibt es \u201eZwischenl\u00f6sungen\u201c, wie z.\u00a0B. die sogenannten \u201eH\u00fclsenmarkisen\u201c oder \u201eTuchkassetten-Markisen\u201c, bei denen lediglich die Tuchwelle durch eine Art Aluminium-H\u00fclse gesch\u00fctzt ist, w\u00e4hrend die Gelenkarme frei unter der H\u00fclse liegen. Angetrieben wird die Markise entweder \u00fcber ein\u00a0Getriebe, das mit einer Kurbelstange bewegt wird oder durch einen Rohrmotor, der in die Welle eingeschoben wird. Im letzteren Fall lassen sich Wind-, Sonnen- und sogar Regensensoren zum sicheren und automatischen Betrieb integrieren. Die Steuerung durch den Benutzer kann dabei drahtlos \u00fcber\u00a0WLAN\u00a0und\u00a0Smartphone\u00a0angebunden werden. Klemmmarkise Klemmmarkisen sind meist als Fallarmmarkisen ausgef\u00fchrt. Die Tragkonstruktion der Klemmmarkise wird im Geb\u00e4udek\u00f6rper fixiert, indem vertikale Spannstangen in den Fassadenausschnitt von Fenstern oder Balkont\u00fcren geklemmt werden. Die Spannstangen tragen dann das Rohr mit dem Markisentuch. Diese Konstruktion wird oft an Mietobjekten verwendet. Klemmmarkisen werden preiswert angeboten und lassen sich nach der Montage wieder r\u00fcckstandsfrei entfernen. Zum Ausfahren des Markisentuchs wird \u00fcber eine Kurbelstange ein\u00a0Schneckengetriebe\u00a0an der Tuchwelle bet\u00e4tigt oder ein innenliegender Kettenantrieb wird mittels einer kleinen Kurbel an der Spannstange angetrieben. Seilspannmarkise Eine Seilspannmarkise ist ein Segel, welches von Laufhaken gef\u00fchrt an Edelstahlseilen aufgeh\u00e4ngt ist. Das oder die Sonnensegel sind zwischen zwei parallel gespannten Edelstahlseilen leicht seitlich verschiebbar \u2013 eine schr\u00e4ge Aufh\u00e4ngung des Segels (Seile auf verschiedenen H\u00f6hen gespannt) erm\u00f6glicht auch einen Regenschutz. Das Segel kann auch senkrecht an nur einem Edelstahlseil oben gef\u00fchrt werden. Vorteil gegen\u00fcber der Verwendung von Metall\u00f6sen ist die schnelle Abnahme des Segels durch Ausdrehen der Laufhaken aus dem F\u00fchrungsseil. Verwendbar ist diese Form f\u00fcr alle glasgedeckten \u00dcberdachungen als Innenbeschattung oder zwischen Geb\u00e4udeteilen oder Holzrahmen (Pergola) als Sonnen-, Sicht- und Regenschutz. Dieser Sonnenschutz sollte unbedingt gesch\u00fctzt angebracht werden, da wegen der fehlenden Tuchspannung Sch\u00e4den an den N\u00e4hten durch Schlagen des Behanges bei Windbewegungen auftreten k\u00f6nnen. Das Sonnensegel ist sinnvollerweise aus einem textilen Polyesterstoff gefertigt, der sich auch leicht zusammenfalten l\u00e4sst und vom Material her UV-stabil ist. Markisenschirm Der Markisenschirm ist ein rechteckiger Standsonnenschirm. Sein Fu\u00df ist mit Wasser- oder Betongewichten gehalten, bei gr\u00f6\u00dferen und ortsfesten Schirmen an Fundamente verschraubt. Der Schirm kann ein herk\u00f6mmlicher faltbarer Schirm sein oder aus einer Roll- oder Faltmarkise bestehen. Wintergartenmarkise Die\u00a0Wintergartenmarkise\u00a0ist eine spezielle Markisenart zum Beschatten von Winterg\u00e4rten. Das Markisentuch wird \u00fcber Gasdruckelemente, Seil-, Ketten- oder Bandz\u00fcge aus- und eingefahren und in seitlichen oder untenliegenden Schienen gef\u00fchrt. Hierdurch wird ein f\u00fcr die Glasfl\u00e4che gef\u00e4hrliches Wippen der ausgefahrenen Beschattung verhindert. Die Markise verhindert, dass der Wintergarten zu einem Treibhaus wird. Das Markisentuch Markisentuch aus Acryl Das\u00a0Acryl-Markisentuch ist hoch lichtecht. Es ist ein aus spinnd\u00fcsengef\u00e4rbtem Garn hergestelltes Tuch. Dabei wird das Garn im\u00a0Spinnprozess\u00a0eingef\u00e4rbt. Es wird haupts\u00e4chlich zum Sonnen- und W\u00e4rmeschutz eingesetzt und oft bei Gelenkarm- und Wintergartenmarkisen verwendet. Durch die Impr\u00e4gnierung sind sie bedingt Schmutz abweisend und wetterfest. Acryl ist best\u00e4ndig gegen\u00a0ultraviolettes\u00a0Licht, was ihm einen Vorteil gegen alle anderen Stoffe verleiht. Es gibt Acryl-Markisent\u00fccher in verschiedenen Farben und Mustern, im Norden Europas vorwiegend Streifenmuster. Frankreich und S\u00fcdeuropa kennt viele Druckdesigns, welche von der Farbechtheit unterlegen sein k\u00f6nnen. Der gr\u00f6\u00dfte Anteil der heutigen Markisent\u00fccher wird aus Tuchbahnen mit einer Breite von 120\u00a0cm konfektioniert. Als Gelenkarmmarkisen noch eine Seltenheit waren, wurden Fallarmmarkisen mit T\u00fcchern aus nahtlosem Stoff gefertigt. Hier ergab sich der Ausfall der Markise durch die gewebte Tuchbreite. \u00dcblich waren 150\u00a0cm, 210\u00a0cm und 310\u00a0cm breite Ausgangsware. Dies ist heute eher eine Seltenheit. Markisentuch aus PVC Bei Markisent\u00fcchern aus\u00a0PVC\u00a0handelt es sich um T\u00fccher, die z. B. bei Markisen eingesetzt werden, die die ganze Zeit der Witterung ausgesetzt sind wie Korbmarkisen, Markisoletten und spezielle Regenmarkisen. Bei beweglichen Markisen wird ein mit PVC \u00fcberzogenes\u00a0Polyestergewebe\u00a0benutzt, da ein reines PVC-Tuch beim Rollen oder Falten brechen k\u00f6nnte. Starre Korbmarkisen dagegen werden mit einem reinen PVC-Tuch bespannt, das g\u00fcnstiger ist. Es gibt T\u00fccher, die blickdicht sind und andere, die ein gr\u00f6beres Gewebe haben, so dass noch etwas Licht durchscheint. Sie sind unter anderem wetterfest und schmutzabweisend. PVC-Gewebe sind umweltfreundlich, wenn ihre hundertprozentige Recyclingf\u00e4higkeit genutzt wird. Markisent\u00fccher aus Polyester Markisent\u00fccher k\u00f6nnen auch aus\u00a0Polyester-Faser hergestellt sein. Diese muss dazu aber in geeigneter Weise gegen UV-Strahlung gesch\u00fctzt sein, weil sich sonst keine ausreichende Dauerfestigkeit und Farbechtheit erreichen l\u00e4sst. Wegen der h\u00f6heren Festigkeit der Polyester-Faser gegen\u00fcber Acryl k\u00f6nnen die angebotenen Stoffe leichter und rei\u00dffester sein. Verarbeitung von Markisent\u00fcchern Wurde bis vor wenigen Jahren das Markisentuch doppelt gelegt und mit zwei parallelen N\u00e4hten von etwa 1,5\u00a0cm Weite im sicheren Stepp- oder Kettenstich vern\u00e4ht. Heute werden verschiedene Klebetechniken angewandt wie einen farbloser Kleber als Fl\u00fcssigkeit oder Band aufzutragen oder das thermische Verbinden der beiden Tuchseiten, was ohne Kleber oder Chemikalien geschieht, meist im\u00a0Hochfrequenz-Schwei\u00dfverfahren. Wo das Markisentuch doppelt gelegt ist, erscheint es gegen Licht dunkler. Geklebte Markisent\u00fccher finden in den letzten Jahren trotz des h\u00f6heren Fertigungsaufwands zunehmende Verbreitung, weil die traditionellen N\u00e4hte unter der erh\u00f6hten UV-Strahlung verst\u00e4rkt leiden und deshalb von allen Komponenten der Markise die k\u00fcrzeste Lebensdauer aufweisen. Volant Der\u00a0Volant, teils auch\u00a0Markisensch\u00fcrze\u00a0genannt, wird in aller Regel bei offenen Gelenkarm-Markisen oder bei Markisen mit Schutzdach eingesetzt. Er versteckt die nach vorne sichtbare Armtechnik. Gerade bei niedrigem Sonnenstand kann der Volant zus\u00e4tzlichen Schatten spenden. Bei komplett geschlossenen Gelenkarm-Kassettenmarkisen empfiehlt sich kein Volant, da er sich an diesen Anlagen durch Windeinfl\u00fcsse st\u00e4rker bewegt (hin und her schl\u00e4gt) und die unteren Volant-Enden deshalb schneller verschlei\u00dfen. Nachdem in den vergangenen Jahrzehnten teilweise sehr aufw\u00e4ndige Volantformen angeboten wurden (Fransen, Trapezmuster etc.) haben sich im privaten Bereich der gewellte Volant und im Gesch\u00e4ftsbereich der gerade Volant (hier h\u00e4ufig auch mit dem Firmennamen bedruckt) durchgesetzt. Volants aus gen\u00e4hten Tuchbahnen und\/oder mit aufgen\u00e4htem Einfassband sollten nicht in der Waschmaschine gewaschen werden, auch wenn dieses eigentlich m\u00f6glich ist. Dadurch werden die N\u00e4hte zerst\u00f6rt sowie die schmutzabweisende Beschichtung entfernt. Mit etwas Wasser und einem weichen Reinigungsmittel lassen sich Verschmutzungen abb\u00fcrsten, ohne den Volant zu besch\u00e4digen. Um die Lebensdauer des Volants zu verl\u00e4ngern, sollte er au\u00dferhalb der sonnenintensiven Zeiten vom Markisengestell abgenommen und zu Beginn der Sonnenperiode wieder montiert werden. 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Sie kann, je nach Art und Ausr\u00fcstung, als Sicht- und\u00a0Regenschutz\u00a0dienen. Markisen fallen in den Bereich des\u00a0Rollladen-,\u00a0Jalousie- und\u00a0Sonnenschutzgewerbes. Arten der Markise Man unterscheidet im Wesentlichen zwischen drei Markisenarten. Es gibt Roll-Markisen, bei welchen das Tuch auf eine Tuchwelle\u00a0eingerollt werden kann, Falt-Markisen, die zwar beweglich sind, aber keine Tuchwelle besitzen, und Fest-Markisen, die in ihrer Form und Ausbreitung nicht ver\u00e4nderbar sind. Korbmarkise Die Korbmarkise ist eine der einfachsten Markisenkonstruktionen. Sie besteht meist aus einem zum Viertelkreis gebogenen oder dreieckigen Gestell, vorwiegend aus\u00a0Aluminium, das feststehend (starr) oder einklappbar sein kann und mit Markisentuch bespannt ist. In den Niederlanden werden Korbmarkisen noch von vielen Kleinstbetrieben aus Holz hergestellt. Bei dieser Markisenart sind unterschiedlichste eckige Formen m\u00f6glich. Diese Markise findet sich oft vor Gesch\u00e4ften oder Caf\u00e9s. Aufgrund der gebogenen Form kann sie Kr\u00e4fte gut auffangen und ist daher f\u00fcr hohe Windlasten und, mit geeigneten T\u00fcchern, als Regenschutz einsetzbar. Im Bereich\u00a0Benelux\u00a0sowie in Norddeutschland wird dieser Markisentyp auch von privaten Verbrauchern nachgefragt. Fallarmmarkisen Die Fallarmmarkise ist eine einfache Roll-Markisen-Konstruktion und wird oft als Verschattung und Sichtschutz vor Fenstern angebracht. Die T\u00fccher sind in vielen F\u00e4llen nicht ganz lichtdicht, so dass sie zwar als Blendschutz dienen und dennoch Licht in den Raum lassen. Das Tuch befindet sich auf einer Tuchwelle und wird durch zwei oder mehr Arme, die am unteren Ende des Ausfallprofils befestigt sind, zum Ausfall gebracht. Durch Druckfedern in oder an den Armen wird die ben\u00f6tigte Zugkraft aufgebracht. Je nach L\u00e4nge und Anbringungsh\u00f6he der Fallarme kann der\u00a0Schwenkbereich\u00a0zwischen 90 und 140 Grad liegen. Bei Schwenkbereichen \u00fcber 140 bis 180 Grad werden die Ziehkr\u00e4fte, die n\u00f6tig sind, um die gestreckten Arme wieder zu beugen, extrem hoch. Die Bespannung (das Markisentuch) k\u00f6nnte dadurch Schaden nehmen, weil die N\u00e4hte bei so gro\u00dfen Neigungswinkeln sehr stark belastet w\u00fcrden. Die Markise kann elektrisch mittels eines in der Tuchwelle liegenden\u00a0Rohrmotors\u00a0oder manuell \u00fcber Getriebe und Kurbel bedient werden. Fallmarkise\/Senkrechtmarkise\/Vertikalmarkise Die Fallmarkise \u00e4hnelt der Fallarmmarkise, nur mit dem Unterschied, dass das Tuch, gef\u00fchrt von F\u00fchrungsseilen oder -stangen, senkrecht nach unten l\u00e4uft. Das Gewicht des Ausfallprofils, das am Ende des Tuches sitzt, reicht aus, um das Tuch nach unten zu ziehen. Seitenmarkise\/Horizontalmarkise\/Vertikalmarkise Bei einer Seitenmarkise handelt es sich um eine hochkant befestigte Roll-Markise mit einem Selbsteinzugsmechanismus. Die Markise wird \u00e4hnlich wie ein Rollo seitlich ausgezogen und herstellerspezifisch in eine Halterung eingehakt. Der Einzugsmechanismus h\u00e4lt die Tuchwelle auf Spannung. Seitenmarkisen werden im Terrassenbereich oder auch freistehend im Garten als Wind-, Sicht- und\/oder Sonnenschutz eingesetzt. Horizontalmarkisen werden \u00fcber eine Aufspannvorrichtung in waagrechter Richtung gegen einfallendes Sonnenlicht auf Balkonen und Terrassen verwendet. Die Montage von au\u00dfenliegenden Vertikalmarkisen bieten einen Sonnenschutz bei Terrassenfenster und Balkonfenstern gegen den Einfall von tiefliegenden Sonnenstrahlen, besonders sinnvoll im Fr\u00fchjahr und Herbst auf Ost- und Westseiten von Geb\u00e4uden. Im Sommer kann auch hierdurch eine Aufheizung auf s\u00fcdlich gelegenen Fenstern verhindert werden. Markisolette Die Markisolette ist eine Kombination aus Senkrecht- und Fallarmmarkise. Das Tuch f\u00e4hrt aus ihrer oberen Endlage zuerst senkrecht nach unten und stellt sich dann, wie eine Fallarmmarkise, \u00fcber die Arme aus. Diese Konstruktion ist oft an \u00f6ffentlichen Geb\u00e4uden, wie\u00a0Schulen\u00a0oder\u00a0Krankenh\u00e4usern\u00a0vorzufinden. Gelenkarmmarkisen Bei der Gelenkarmmarkise wird das Markisentuch von zwei oder mehr Armen von der Tuchwelle (einem Nutrohr aus\u00a0Stahl) weggedr\u00fcckt. Dadurch ist ein waagerechter Ausfall des Markisentuchs m\u00f6glich, wobei jedoch \u00fcblicherweise eine leichte Neigung eingestellt wird. Die Grundkonstruktion besteht meist aus\u00a0Aluminium. Die Arme werden mittels Stahl- oder Gasdruckfedern unter Spannung gesetzt, dr\u00fccken das Tuch beim Ausfahren nach au\u00dfen und halten es straff. Beim Einfahren muss der Federkraft entgegengewirkt werden. Daher ben\u00f6tigt das Einfahren einen h\u00f6heren Kraftaufwand als das Ausfahren. Markisen werden haupts\u00e4chlich als Sonnen- und W\u00e4rmeschutz, sowohl im privaten als auch im gewerblichen Bereich, verwendet. Aufgrund ihrer Konstruktion sind sie nur bis zu einem bestimmten Ausfall anwendbar, was bedeutet wie weit sie ausfahren k\u00f6nnen (bis rund 400\u00a0cm). Es gibt Konstruktionen von Gelenkarmmarkisen, deren Arme bis zu 6,5\u00a0Meter Ausfall haben. Die Breite einer einzigen handels\u00fcblichen Markise geht bis maximal 7\u20138\u00a0Meter. Mehrere Markisen k\u00f6nnen miteinander gekoppelt werden. Die Neigung der Markise kann je nach Wunsch variiert werden. Die Markise wird \u00fcber\u00a0Konsolen\u00a0mit dem Mauerwerk oder einer sonstigen Unterkonstruktion (Dachsparren, Balkonplatte etc.) verschraubt. Nicht f\u00fcr den Regenschutz ausgelegte Gelenkarmmarkisen m\u00fcssen bei (st\u00e4rkerem) Regen oder Wind (mittels\u00a0Windw\u00e4chter) eingefahren werden, da sie sonst aufgrund der Hebelwirkung Schaden nehmen k\u00f6nnten. Wobei der Schaden der Markise selbst der am geringsten einzusch\u00e4tzende ist; vielmehr k\u00f6nnen bei Beschattungsfl\u00e4chen bis 30\u00a0m\u00b2 Sch\u00e4den an der tragende Konstruktion (Mauerwerk) entstehen. Werden sie als Regenschutz verwendet, muss der Neigungswinkel der Markise so eingestellt werden (mindestens 15\u00b0), dass sich aus dem Regenwasser kein Wassersack bilden kann, der wegen seines Gewichts und der Hebelwirkung Markise und Mauerwerk besch\u00e4digen kann. Spezielle Regenmarkisen sind so konstruiert, dass sie auch bei geringerer Neigung (kleiner 15\u00b0) f\u00fcr einen sicheren Wasserablauf sorgen. Bei diesen Modellen ist auf die Herstellerangaben zu achten, bei welcher Neigung eine Wassersackbildung ausgeschlossen wird. Fast alle Markisen k\u00f6nnen sowohl an einer Wand, als auch an einer Decke oder Balkon befestigt werden. Sie m\u00fcssen fest mit der Wand oder Decke verbunden werden, da durch die Hebelwirkung gro\u00dfe Kr\u00e4fte wirken. Eine Markise mit einer Breite von 700\u00a0cm und einem Ausfall von 400\u00a0cm erreicht bei einer Windst\u00e4rke von rund 5\u20136 (nach\u00a0Beaufort) eine Hebelkraft von rund 5000\u00a0Nm. Die Hebelkraft wird \u00fcber die Konsolen, die direkt in der N\u00e4he der Armbefestigungen angebracht sind, auf das dahinter liegende Mauerwerk \u00fcbertragen. Man unterscheidet zwischen \u201eoffenen Gelenkarmmarkisen\u201c, bei welchen die Tuchwelle offen sichtbar ist (teilweise auch mit Dach als Witterungsschutz), und \u201egeschlossene\u201c oder auch \u201eKassetten-Gelenkarmmarkisen\u201c, bei denen um die Tuchwelle und die Gelenkarme ein Schutz (Kasten, Kassette) angebracht ist, der die Anlage im eingefahrenen Zustand vor Witterungseinfl\u00fcssen sch\u00fctzt. Neben diesen beiden Hauptbauarten gibt es \u201eZwischenl\u00f6sungen\u201c, wie z.\u00a0B. die sogenannten \u201eH\u00fclsenmarkisen\u201c oder \u201eTuchkassetten-Markisen\u201c, bei denen lediglich die Tuchwelle durch eine Art Aluminium-H\u00fclse gesch\u00fctzt ist, w\u00e4hrend die Gelenkarme frei unter der H\u00fclse liegen. Angetrieben wird die Markise entweder \u00fcber ein\u00a0Getriebe, das mit einer Kurbelstange bewegt wird oder durch einen Rohrmotor, der in die Welle eingeschoben wird. Im letzteren Fall lassen sich Wind-, Sonnen- und sogar Regensensoren zum sicheren und automatischen Betrieb integrieren. Die Steuerung durch den Benutzer kann dabei drahtlos \u00fcber\u00a0WLAN\u00a0und\u00a0Smartphone\u00a0angebunden werden. Klemmmarkise Klemmmarkisen sind meist als Fallarmmarkisen ausgef\u00fchrt. Die Tragkonstruktion der Klemmmarkise wird im Geb\u00e4udek\u00f6rper fixiert, indem vertikale Spannstangen in den Fassadenausschnitt von Fenstern oder Balkont\u00fcren geklemmt werden. Die Spannstangen tragen dann das Rohr mit dem Markisentuch. Diese Konstruktion wird oft an Mietobjekten verwendet. Klemmmarkisen werden preiswert angeboten und lassen sich nach der Montage wieder r\u00fcckstandsfrei entfernen. Zum Ausfahren des Markisentuchs wird \u00fcber eine Kurbelstange ein\u00a0Schneckengetriebe\u00a0an der Tuchwelle bet\u00e4tigt oder ein innenliegender Kettenantrieb wird mittels einer kleinen Kurbel an der Spannstange angetrieben. Seilspannmarkise Eine Seilspannmarkise ist ein Segel, welches von Laufhaken gef\u00fchrt an Edelstahlseilen aufgeh\u00e4ngt ist. Das oder die Sonnensegel sind zwischen zwei parallel gespannten Edelstahlseilen leicht seitlich verschiebbar \u2013 eine schr\u00e4ge Aufh\u00e4ngung des Segels (Seile auf verschiedenen H\u00f6hen gespannt) erm\u00f6glicht auch einen Regenschutz. Das Segel kann auch senkrecht an nur einem Edelstahlseil oben gef\u00fchrt werden. Vorteil gegen\u00fcber der Verwendung von Metall\u00f6sen ist die schnelle Abnahme des Segels durch Ausdrehen der Laufhaken aus dem F\u00fchrungsseil. Verwendbar ist diese Form f\u00fcr alle glasgedeckten \u00dcberdachungen als Innenbeschattung oder zwischen Geb\u00e4udeteilen oder Holzrahmen (Pergola) als Sonnen-, Sicht- und Regenschutz. Dieser Sonnenschutz sollte unbedingt gesch\u00fctzt angebracht werden, da wegen der fehlenden Tuchspannung Sch\u00e4den an den N\u00e4hten durch Schlagen des Behanges bei Windbewegungen auftreten k\u00f6nnen. Das Sonnensegel ist sinnvollerweise aus einem textilen Polyesterstoff gefertigt, der sich auch leicht zusammenfalten l\u00e4sst und vom Material her UV-stabil ist. Markisenschirm Der Markisenschirm ist ein rechteckiger Standsonnenschirm. Sein Fu\u00df ist mit Wasser- oder Betongewichten gehalten, bei gr\u00f6\u00dferen und ortsfesten Schirmen an Fundamente verschraubt. Der Schirm kann ein herk\u00f6mmlicher faltbarer Schirm sein oder aus einer Roll- oder Faltmarkise bestehen. Wintergartenmarkise Die\u00a0Wintergartenmarkise\u00a0ist eine spezielle Markisenart zum Beschatten von Winterg\u00e4rten. Das Markisentuch wird \u00fcber Gasdruckelemente, Seil-, Ketten- oder Bandz\u00fcge aus- und eingefahren und in seitlichen oder untenliegenden Schienen gef\u00fchrt. Hierdurch wird ein f\u00fcr die Glasfl\u00e4che gef\u00e4hrliches Wippen der ausgefahrenen Beschattung verhindert. Die Markise verhindert, dass der Wintergarten zu einem Treibhaus wird. Das Markisentuch Markisentuch aus Acryl Das\u00a0Acryl-Markisentuch ist hoch lichtecht. Es ist ein aus spinnd\u00fcsengef\u00e4rbtem Garn hergestelltes Tuch. Dabei wird das Garn im\u00a0Spinnprozess\u00a0eingef\u00e4rbt. Es wird haupts\u00e4chlich zum Sonnen- und W\u00e4rmeschutz eingesetzt und oft bei Gelenkarm- und Wintergartenmarkisen verwendet. Durch die Impr\u00e4gnierung sind sie bedingt Schmutz abweisend und wetterfest. Acryl ist best\u00e4ndig gegen\u00a0ultraviolettes\u00a0Licht, was ihm einen Vorteil gegen alle anderen Stoffe verleiht. Es gibt Acryl-Markisent\u00fccher in verschiedenen Farben und Mustern, im Norden Europas vorwiegend Streifenmuster. Frankreich und S\u00fcdeuropa kennt viele Druckdesigns, welche von der Farbechtheit unterlegen sein k\u00f6nnen. Der gr\u00f6\u00dfte Anteil der heutigen Markisent\u00fccher wird aus Tuchbahnen mit einer Breite von 120\u00a0cm konfektioniert. Als Gelenkarmmarkisen noch eine Seltenheit waren, wurden Fallarmmarkisen mit T\u00fcchern aus nahtlosem Stoff gefertigt. Hier ergab sich der Ausfall der Markise durch die gewebte Tuchbreite. \u00dcblich waren 150\u00a0cm, 210\u00a0cm und 310\u00a0cm breite Ausgangsware. Dies ist heute eher eine Seltenheit. Markisentuch aus PVC Bei Markisent\u00fcchern aus\u00a0PVC\u00a0handelt es sich um T\u00fccher, die z. B. bei Markisen eingesetzt werden, die die ganze Zeit der Witterung ausgesetzt sind wie Korbmarkisen, Markisoletten und spezielle Regenmarkisen. Bei beweglichen Markisen wird ein mit PVC \u00fcberzogenes\u00a0Polyestergewebe\u00a0benutzt, da ein reines PVC-Tuch beim Rollen oder Falten brechen k\u00f6nnte. Starre Korbmarkisen dagegen werden mit einem reinen PVC-Tuch bespannt, das g\u00fcnstiger ist. Es gibt T\u00fccher, die blickdicht sind und andere, die ein gr\u00f6beres Gewebe haben, so dass noch etwas Licht durchscheint. Sie sind unter anderem wetterfest und schmutzabweisend. PVC-Gewebe sind umweltfreundlich, wenn ihre hundertprozentige Recyclingf\u00e4higkeit genutzt wird. Markisent\u00fccher aus Polyester Markisent\u00fccher k\u00f6nnen auch aus\u00a0Polyester-Faser hergestellt sein. Diese muss dazu aber in geeigneter Weise gegen UV-Strahlung gesch\u00fctzt sein, weil sich sonst keine ausreichende Dauerfestigkeit und Farbechtheit erreichen l\u00e4sst. Wegen der h\u00f6heren Festigkeit der Polyester-Faser gegen\u00fcber Acryl k\u00f6nnen die angebotenen Stoffe leichter und rei\u00dffester sein. Verarbeitung von Markisent\u00fcchern Wurde bis vor wenigen Jahren das Markisentuch doppelt gelegt und mit zwei parallelen N\u00e4hten von etwa 1,5\u00a0cm Weite im sicheren Stepp- oder Kettenstich vern\u00e4ht. Heute werden verschiedene Klebetechniken angewandt wie einen farbloser Kleber als Fl\u00fcssigkeit oder Band aufzutragen oder das thermische Verbinden der beiden Tuchseiten, was ohne Kleber oder Chemikalien geschieht, meist im\u00a0Hochfrequenz-Schwei\u00dfverfahren. Wo das Markisentuch doppelt gelegt ist, erscheint es gegen Licht dunkler. Geklebte Markisent\u00fccher finden in den letzten Jahren trotz des h\u00f6heren Fertigungsaufwands zunehmende Verbreitung, weil die traditionellen N\u00e4hte unter der erh\u00f6hten UV-Strahlung verst\u00e4rkt leiden und deshalb von allen Komponenten der Markise die k\u00fcrzeste Lebensdauer aufweisen. Volant Der\u00a0Volant, teils auch\u00a0Markisensch\u00fcrze\u00a0genannt, wird in aller Regel bei offenen Gelenkarm-Markisen oder bei Markisen mit Schutzdach eingesetzt. Er versteckt die nach vorne sichtbare Armtechnik. Gerade bei niedrigem Sonnenstand kann der Volant zus\u00e4tzlichen Schatten spenden. Bei komplett geschlossenen Gelenkarm-Kassettenmarkisen empfiehlt sich kein Volant, da er sich an diesen Anlagen durch Windeinfl\u00fcsse st\u00e4rker bewegt (hin und her schl\u00e4gt) und die unteren Volant-Enden deshalb schneller verschlei\u00dfen. Nachdem in den vergangenen Jahrzehnten teilweise sehr aufw\u00e4ndige Volantformen angeboten wurden (Fransen, Trapezmuster etc.) haben sich im privaten Bereich der gewellte Volant und im Gesch\u00e4ftsbereich der gerade Volant (hier h\u00e4ufig auch mit dem Firmennamen bedruckt) durchgesetzt. Volants aus gen\u00e4hten Tuchbahnen und\/oder mit aufgen\u00e4htem Einfassband sollten nicht in der Waschmaschine gewaschen werden, auch wenn dieses eigentlich m\u00f6glich ist. Dadurch werden die N\u00e4hte zerst\u00f6rt sowie die schmutzabweisende Beschichtung entfernt. Mit etwas Wasser und einem weichen Reinigungsmittel lassen sich Verschmutzungen abb\u00fcrsten, ohne den Volant zu besch\u00e4digen. Um die Lebensdauer des Volants zu verl\u00e4ngern, sollte er au\u00dferhalb der sonnenintensiven Zeiten vom Markisengestell abgenommen und zu Beginn der Sonnenperiode wieder montiert werden. 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